2019.07 - Kärnten & Friaul

TAG 1:

Abfahrt Mittwoch 24.07.201- um 14:00 Uhr.

Telgenommen: Robert, Plankton, Feldi, Burli & Puches

Bei herrlichem Sommerwetter ging es mit zwei Jeeps Richtung Kärnten. Dort bleiben die Hänger, bei einem Freund von Robert, in Neuslach stehen. Jeep abladen und  Lager aufschlagen stand am Programm.

Danach ging es bei leichtem Regen zum Abendessen nach Stockenboi zum GH Wassertheurer.

Anschließend dann noch am Milsätter See vorbei nach Matzelsdorf wo wir einen Freund von Toni, einem Alpaka Züchter besuchten.

Sonnenuntergang am Milstätter See

Zurück beim Camp dann noch den Tag mit Siller und Gaudi (Messen der Bauchumfänge) ausklingen lassen, bis „Angeschädelt“ (Salzburgerisch für sich den Kopf anhauen) wurde.

 

Tag 2:

Auf der Strecke gleich mal verfahren. Dadurch habe ich jedoch auch den Weißensee gesehen. Weiter dann nach Matscheid wo wir im Alpengasthof „Zm Enzian“ gefrühstückt haben.

Weiter ging es im Gailtal in das paar Kilometer weiter gelegene Hermagor. Auf dem Weg dahin wurden beide Jeep vollgetankt. Dabei dürfte es zu dem Problem bei Tonis Jeep gekommen sein. In Hermagor stirbt er dann nach einer Jause beim Metzger ab, weil er keinen Benzin mehr bekommen hat. Weiter ging es dann jedoch noch mit zwei Jeep bis zum Almgasthaus der „Straniger Alm. Die letzten Meter leider nur noch durch schleppen.

Wir versuchen den Fehler zu finden, aber ohne das passende Werkzeug und Ersatzteile leider vergebens.

Mit 5 Mann (kein einziger schmächtig) in Roberts Jeep schafften wir es dann aber auch noch zu einer Sennerei. Die Besitzerin hatten wir zufällig beim Metzger getroffen.

Nach der Hochalpenstraße dann wieder runter, über die Grenze nach Italien. Leider konnte Tonis Jeep auch nach mehreren Versuchen die Benzinleitung zu säubern nicht mehr weiterfahren.

Planänderung wir fahren den kaputten Jeep nach Österreich, und fahren mit Sebastians Ford Ranger und einem Jeep weiter nach San Daniele.

Mannschaft eins im Jeep (Sebastian, Feldi und Puches) Robert und Plankton mit Ford und großem Hänger der auch Gleichzeitig das Schlafzimmer der nächsten Nächte sein sollte.

 Tag 3:

Nach einer morgendlichen Fahrt im Jeep im Flussbett des Tagliamento dann die Route die am Vortag nicht mehr gefahren wurde. Zurück nach Osoppo, weiter nach Tolmezzo, über die absolut spannende SR552 nach Tramonti di Sopra.

Die drei Wanderer Robert, Burli und Plankton gingen bei einer Brücke an den darunterliegenden Bach. Dort trafen sie auf eine Hippie ähnliche Gemeinschaft. Kein Alkohol, keine elektrischen Geräte waren aber zwei Gründe dieser nicht beizutreten. Das textilfreie Sonnen der Genitalien hätte ihnen schon gefallen denke ich……. aber auch der Kaffee hat sie nicht überzeugen können. Daher sind wir zu 5 weitergefahren.

Mittagspause in Redona am Stausee Lago di Redona.

Durch ein Radrennen mussten wir da sogar zwei Mal einkehren.

Über eine weitere landschaftlich überwältigende Straße ging es zu den Stauseen Lago di Cà Zul und Lago di Cà Selvo.

Diese sind durch wie Tunnel verbunden die weder asphaltiert noch beleuchtet sind.

Jetzt musste noch ein Felsen gesucht werden den Plankton in einem früheren Urlaub schon mal besucht hatte. Durch die hartnäckige Suche von Ihm und Robert konnten ihn dann Sebastian und ich auch bestaunen. Baden in Paradies, Wasserfälle, steile Felsformationen, Natur pur……

Kurze Pause entlag der Verbindungsstraße

Durch den Beschuss kein Zimmer zu suchen konnten wir ohne aufgehalten werden nach Spilimbergo fahren wo es in einer urigen italienischen Altstadt auch zum Abendessen und zu einem Gute Nacht  Getränk ging.

Tolle Bar mit freundlicher Bedienung!

Zurück am Camp beim Tagliamento musste noch Brennholz angekarrt werden. Somit schulde ich Robert eine Innenreinigung vom Jeep.

Tag 4:

Traditionell mit dem Jeep zum Waschen im Fluss. Anschließend alles verstauen und ab in Richtung Udine in die Weingärten.

Erster Stopp – Palmanovo im Zentrum des sechseckigen Straßennetz gefrühstückt und am Piazza Grande gechillt.

Zweiter Stopp – Cividale de Fruli In einem Feinkostladen mit typisch italienischen Spezialitäten eingedeckt und nach einem kleinen Umtrunkt weiter in die Weingärten.

 

Dritter Stopp – Golfplatz Capriva del Fruli

Nächster Stopp – Toilette beim Hänger. Mal nach dem Rechten schauen bevor es dann über das Zentrum von San Daniele weiter über den Tagliomento erneut nach Spilimbergo ging. Nach einchacken in einem Hotel mit mindestens – 3 Sternen aßen wir in der Bar vom Vorabend um ins den Weg vom Restaurant in diese zu sparen.

Der einsetzende Regen gab uns Recht die Nacht in der Bar bzw. im Hotel zu verbringen.

Tag 5:

Anhänger abholen, der leider ausgeplündert wurde. Zum Glück ist am Jeep von Robert nichts kaputt. Feldbetten, Sessel,….. fast alles andere hat gefehlt.

Auf der Heimreise dann noch eine Jause in Tarvis beim DAVID, Weiter nach Neuslach, Autos auf die Hänger laden und retour nach Hause.

Ankunft zu Hause Sonntag 15:00 Uhr.

ENDE

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